Dehnungsstreifen – so wirst du sie los

Professionell aktualisiert: 27/4/2021

Von Dehnungsstreifen sind viele Menschen betroffen – insbesondere Schwangere, aber auch Übergewichtige, Heranwachsende in der Pubertät und Menschen, die sehr schnell an Gewicht verloren haben. In diesem Artikel erklären wir, wie Dehnungsstreifen aussehen, warum sie entstehen und wie man sie behandeln kann.

Durchgelesen von Anne Thestrup Meimbresse

Apotheker, Klinische Pharmazeutin
Anne hat einen Master in Pharmazie von der Süddänischen Universität, und arbeitet seit einigen Jahren als klinische Pharmazeutin in der Apotheke.Hier berät Sie sowohl Kunden als auch Ärzte über die optimale Anwendung von Arzneimitteln.

Was sind Dehnungsstreifen – und wer kann Dehnungsstreifen bekommen?

Bei dem Wort Dehnungsstreifen denken die meisten Menschen an schwangere Frauen mit schnell wachsenden Bäuchen. Und tatsächlich sind häufig Schwangere von Dehnungsstreifen bzw. Schwangerschaftsstreifen betroffen. Ärzte schätzen, dass die Hälfte oder sogar bis zu 90 % aller Schwangeren gegen Ende ihrer Schwangerschaft mehr oder weniger stark von Schwangerschaftsstreifen betroffen sind.

Dehnungsstreifen entstehen, wenn die Haut sehr schnell und stark gedehnt wird. Das geschieht typischerweise bei einer schnellen Gewichtszunahme wie zum Beispiel in der Schwangerschaft, ist aber auch unter anderen Umständen möglich. Denn nicht nur Schwangere können Dehnungsstreifen bekommen, und generell sind auch nicht nur Frauen betroffen. Dehnungsstreifen können auch durch starkes Muskelwachstum, wie es häufig bei Bodybuildern der Fall ist, durch eine schnelle Gewichtsabnahme oder durch das schnelle Wachstum während der Pubertät verursacht werden.

Dehnungs- bzw. Schwangerschaftsstreifen heißen auf Latein „striae“ und bezeichnen Schäden in der unteren Hautschicht, die Dermis oder Lederhaut genannt wird. Die Dermis ist die dickste Hautschicht. Wenn diese Schicht reißt, entstehen Dehnungsstreifen.

Dehnungsstreifen werden häufig als lila, rosa oder blaue Streifen in der Haut sichtbar. Diese Streifen verschwinden nicht, verblassen aber mit der Zeit und werden heller. Nichtsdestotrotz kann man Dehnungsstreifen auf verschiedene Arten behandeln. Die einzelnen Möglichkeiten erläutern wir weiter unten.


Wie entstehen Dehnungsstreifen?

Unsere Haut ist im Allgemeinen sehr elastisch und hält dadurch eine Menge aus, ohne zu reißen. Wird die Haut jedoch außerordentlich stark belastet und extrem schnell und stark gedehnt, zum Beispiel durch eine schnelle Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme oder schnelles Wachstum, hält sie dem häufig nicht stand. Das kann sowohl bei Männern als auch bei Frauen, bei alten wie auch jungen Menschen vorkommen.

Bei heftiger Überdehnung verlieren die elastischen Fasern der Haut ihre Elastizität. Diese Elastizität gewinnen die Fasern nie zurück, sodass die Schädigung der Haut in aller Regel dauerhaft ist.

Dass manche Menschen Dehnungsstreifen bzw. Schwangerschaftsstreifen bekommen und andere nicht, hängt mit dem Hauttyp und der individuellen Hautelastizität zusammen. Bei manchen Menschen ist die Haut schlicht elastischer als bei anderen. Auch die Genetik kann hier eine Rolle spielen. Bei einigen Familien lässt sich eine verstärkte Neigung zu Dehnungsstreifen beobachten.

Dehnungsstreifen sind glücklicherweise nicht gefährlich, sind aber aus kosmetischer Sicht ein leidiges Thema. Manchmal jucken Dehnungsstreifen leicht, aber ansonsten bekommst du nicht viel von ihnen mit – außer natürlich, du siehst in den Spiegel.

Zum Glück kannst du deine Dehnungsstreifen optisch reduzieren, indem du deine Haut mit reichlich Feuchtigkeit und Nährstoffen versorgst. Dazu eignet sich Body Oil, das mit aktiven Wirkstoffen angereichert ist, die deine Haut pflegen und das optische Erscheinungsbild deiner Dehnungsstreifen verbessern.

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Pubertät, Gewichtszunahme und Gewichtsverlust

In der Pubertät wachsen Jugendliche sehr schnell. Meist wächst die Haut einfach mit, aber in einigen Fällen ist das Wachstum so schnell, dass die Haut reißt und sich Dehnungsstreifen bilden. Das hormonelle Ungleichgewicht während der Pubertät kann das Risiko für Dehnungsstreifen zusätzlich erhöhen.

Eine schnelle Gewichtszunahme belastet die Haut, weil sie sich dadurch in kurzer Zeit stark dehnen muss. Das ist aber nicht immer möglich,was dann zu Dehnungsstreifen führt. Bei Schwangeren passiert das besonders gegen Ende der Schwangerschaft, wenn sich die Haut besonders stark dehnen muss. Schwangere mit Zwillingen, Schwangere mit besonders viel Fruchtwasser, jüngere Schwangere und übergewichtige Schwangere haben ein besonders hohes Risiko, Schwangerschaftsstreifen zu bekommen. Die Veränderung des Hormonhaushalts in der Schwangerschaft wirkt sich im Allgemeinen auch auf die Entstehung von Schwangerschaftsstreifen aus.

Indem du deinen Körper mit einem guten Hautpflegeöl eincremst, kannst du deine Dehnungsstreifen und andere Hautunebenheiten optisch reduzieren. Body Oil von Australian Bodycare kannst du während der gesamten Schwangerschaft und auch nach der Geburt und während der Stillzeit verwenden.

Bei anderen Menschen können Dehnungsstreifen ebenso auftreten, wenn sie schnell an Gewicht zunehmen. Außerdem sind besonders auch Bodybuilder oder Gewichtheber, die in kurzer Zeit viel Muskelmasse aufbauen und die Haut dadurch stark beanspruchen, von Dehnungsstreifen betroffen.

Auch wenn man in sehr kurzer Zeit sehr viel Gewicht verliert, steckt die Haut diese Belastung in einigen Fällen nicht einfach so weg. Man könnte annehmen, dass man durch eine Gewichtsabnahme schnell eine schöne, glatte Haut bekommt. Das ist aber leider nicht der Fall, was sehr frustrierend sein kann.

Du kannst jedoch zu einer schönen, glatten Haut beitragen, indem du ein gutes Körperpeeling verwendest, um abgestorbene Hautzellen und Bakterien von der Haut zu entfernen. Verwende danach – am besten zweimal am Tag – ein hochwertiges Hautpflegeöl, um die besten Voraussetzungen für eine schöne, glatte Haut zu schaffen. Body Oil von Australian Bodycare beinhaltet unter anderem feuchtigkeitsspendendes Squalan, das für eine gesunde, gut durchfeuchtete Haut sorgt.

Dehnungsstreifen und Orangenhaut

Dehnungsstreifen werden häufig mit Orangenhaut, auch Cellulite genannt, verwechselt. Dabei haben diese beiden Dinge überhaupt nichts miteinander zu tun.

Orangenhaut wird durch Fettansammlungen unter der Haut verursacht. Wenn das Bindegewebe schlaffer wird, entstehen kleine Dellen auf der Hautoberfläche. Diese Dellen ähneln häufig der Schale einer Orange, woher auch der Name kommt. Orangenschale tritt am häufigsten am Po und an den Oberschenkeln auf.

Wenn du deine Orangenhaut loswerden möchtest, könntest du ein effektives Körperpeeling zum Entfernen abgestorbener Hautzellen und ein pflegendes Hautpflegeöl verwenden, um deine Cellulite optisch zu glätten. Body Scrub und Body Oil von Australian Bodycare verleihen der Haut Feuchtigkeit und Elastizität. Durch Einmassieren des Körperöls in kreisenden Bewegungen wird die Durchblutung des Bindegewebes angeregt, sodass deine Haut schöner und glatter aussieht.  

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Wo kann man Dehnungsstreifen bekommen?

Dehnungsstreifen können an vielen Stellen des Körpers auftreten. Sehr häufig entstehen sie am Bauch, an den Oberschenkeln, am Po, an den Hüften, Brüsten, an den Oberarmen und Unterarmen. An all diesen Stellen speichert der Körper größere Mengen an Fett.

Schwangere haben häufig an Bauch und Brüsten Dehnungsstreifen, und bei einer schnellen Gewichtszunahme manchmal auch an Oberschenkeln und Armen. Bei übergewichtigen Menschen finden sich häufig an Oberschenkeln und Hüften Dehnungsstreifen. Bei Bodybuildern sind besonders die Oberarme betroffen. Ganz allgemein können Dehnungsstreifen bei jedem Menschen auftreten, und zwar so gut wie an jedem Körperteil. Dies ist von Person zu Person sehr unterschiedlich.

Unabhängig von der Körperstelle äußern sich Dehnungsstreifen in der Regel als lila, rosa oder blaue Streifen in der Haut. Oft verblassen sie im Laufe der Zeit ein wenig und werden heller.

Body Oil eignet sich optimal für die Behandlung von Dehnungsstreifen – egal, an welcher Stelle. Du kannst es am ganzen Körper verwenden. Bei täglicher Anwendung kannst du deine Dehnungsstreifen so optisch reduzieren.


Wie bekommt man Dehnungsstreifen weg?

Dehnungsstreifen können im Laufe der Zeit verblassen, verschwinden von allein aber nie komplett. Die beschädigten Hautfasern und die dadurch entstandenen Narben verheilen nicht mehr. Glücklicherweise werden Dehnungsstreifen in den meisten Fällen mit der Zeit dünner und blasser.

Dehnungsstreifen vollständig abzudecken oder zu verstecken ist gar nicht so leicht. Das führt dazu, dass sich manche Frauen und Männer nicht mehr in Bikini, Badehose, kurzen Hosen oder Ärmeln zeigen möchten. Spätestens an dieser Stelle ist das Ganze für den Einzelnen ein einschränkendes Problem. Besonders junge Menschen leiden unter Dehnungsstreifen. Daher ist es sinnvoll zu prüfen, ob man etwas gegen seine Dehnungs- oder Schwangerschaftsstreifen tun kann – und ob man ihnen sogar vorbeugen kann.

Leider gibt es keine gut dokumentierten Behandlungen von Dehnungsstreifen und damit auch keine wissenschaftlichen Nachweise, dass diese Behandlungen wirksam sind. Trotzdem können Betroffene von manchen Behandlungen profitieren.

Da Dehnungsstreifen nicht komplett weggehen, geht es bei der Behandlung ausschließlich darum, Dehnungsstreifen optisch zu reduzieren.

Um deine Haut zu pflegen und die Sichtbarkeit deiner Dehnungsstreifen zu reduzieren, kannst du ein hochwertiges Öl mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen wie Sonnenblumen- und Mandelöl verwenden.

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Creme mit Vitamin-A-Säure

Creme mit Vitamin-A-Säure, auch Tretinoin-Creme genannt, wird sehr häufig zur Behandlung von Dehnungsstreifen eingesetzt. Die Creme regt die Produktion neuer Bindegewebszellen an und stellt so die Elastizität der Haut wieder her. In Apotheken sind diverse solcher Produkte erhältlich.

Auch viele Kosmetikhersteller haben Cremes oder Öle gegen Dehnungsstreifen im Sortiment – sowohl zur Vorbeugung als auch zur Behandlung.

Bewegung gegen Dehnungsstreifen

Regelmäßige Bewegung und Sport halten den Körper in Form, straffen die Haut und beugen Übergewicht vor. Bewegung ist allgemein gut für den Körper – auch in Sachen Dehnungsstreifen. Diese Art der Behandlung zeigt jedoch nicht sofort Ergebnisse.

Laserbehandlung oder Microneedling

Wenn du deine Dehnungsstreifen satt hast, kann eine Laserbehandlung helfen. Die Behandlung muss von einem Dermatologen durchgeführt werden. Da Dehnungsstreifen ein rein kosmetisches Problem sind, musst du die Behandlung aber selbst bezahlen.

Eine Laserbehandlung soll die Produktion von Bindegewebszellen ankurbeln, damit die beschädigten Fasern erneuert werden und die Haut zu ihrer alten Elastizität zurückfindet.

Eine andere Möglichkeit ist Microneedling. Auch diese Behandlungsform muss selbst bezahlt und von einem Dermatologen oder einer privaten Hautklinik durchgeführt werden. Bei der Behandlung kommt ein sogenannter Dermaroller oder eine Hautwalze mit winzig kleinen Nadeln zum Einsatz. Diese Nadeln werden über die Haut gerollt und stimulieren so das Wachstum neuer Zellen. Dies wiederum verbessert die Elastizität der Haut und sorgt für die Neubildung von Kollagen. Microneedling macht sich also die körpereigenen Selbstheilungskräfte zunutze.

Wenn eine Laserbehandlung nichts für dich ist, kannst du es auch mit einem hochwertigen Körperöl probieren, das deine Haut mit Nährstoffen und aktiven Wirkstoffen versorgt. Body Oil von Australian Bodycare enthält unter anderem Mandel- und Sonnenblumenöl, das beides reich an Vitamin E ist. Vitamin E ist wichtig für die Verbesserung der Hautgesundheit und die Glättung von Dehnungsstreifen. 

Hausmittel und natürliche Heilmittel gegen Dehnungsstreifen

Es gibt gegen so gut wie alle Beschwerden eine lange Liste an alten Hausmitteln. Bei Dehnungsstreifen ist das nicht anders. Ein Ratschlag lautet zum Beispiel, die Haut mit gewöhnlichem Speiseöl einzuschmieren. Auch ein Hautpeeling aus Zucker ist ein häufig empfohlenes Mittel. Ein anderer Tipp gegen Dehnungsstreifen sind Eiweiß, Zitronensaft und Kartoffelsaft. Und es gibt noch unzählige andere Hausmittel, die du ausprobieren kannst, wenn du deine Dehnungsstreifen auf natürliche und günstige Weise behandeln möchtest.

Wenn du es mit einem Körperpeeling versuchen möchtest, bietet sich eines mit natürlichem Teebaumöl an, das abgestorbene Hautzellen effektiv entfernt.

Es gibt verschiedene natürliche Öle, die dafür bekannt sind, sich günstig auf Symptome verschiedener Hauterkrankungen auszuwirken. Dazu gehören australisches Teebaumöl und verschiedene Öle mit Aloe Vera, Mandel oder Kokosnuss.

Du kannst zum Beispiel ein hochwirksames Hautpflegeöl mit Mandel- und Sonnenblumenöl probieren, das deine Haut glättet, sie mit Vitamin E versorgt und dadurch deine Dehnungsstreifen reduziert.


Vorbeugung von Dehnungsstreifen

Du kannst Dehnungsstreifen am besten vorbeugen, indem du Übergewicht und eine schnelle Gewichtszunahme vermeidest. Das gilt sowohl während der Schwangerschaft als auch ganz allgemein. Eine Garantie ist das aber leider nicht, da auch viele schlanke Schwangere Dehnungsstreifen bekommen.

Es gibt viele verschiedene Cremes, Salben, Öle und Lotionen, die angeblich Dehnungsstreifen vorbeugen sollen. Wissenschaftliche Beweise hierfür gibt es nicht, aber da solche Hausmittel ungefährlich und harmlos sind, kann ein Versuch nicht schaden. Insbesondere für Schwangere gibt es unzählige Produkte auf dem Markt, die versprechen, Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen.

Eine ausreichende Versorgung mit Feuchtigkeit ist immer gut für die Haut, da es ein Austrocknen verhindert. Daher ist es durchaus empfehlenswert, eine gute Creme, Lotion oder Öl zu verwenden.

Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung mit genügend Vitaminen und Gemüse ist gut für den ganzen Körper und damit auch für die Haut. Darauf zu achten, ist also auch sehr sinnvoll.

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FAQ zu Dehnungsstreifen

Wie bekommt man Dehnungsstreifen weg?

Es gibt keine Behandlung, mit der Dehnungsstreifen vollständig verschwinden. Man kann aber vieles tun, um sie optisch deutlich zu reduzieren. Eine Möglichkeit ist ein Hautpflegeöl, das die Haut elastisch, glatt und schön macht.


Was sind Dehnungsstreifen?

Dehnungsstreifen sind kleine Hautrisse, die entstehen, wenn die Haut sehr schnell und stark gedehnt wird. Sie treten typischerweise in Verbindung mit einer schnellen Gewichtszunahme, einem Gewichtsverlust oder einem schnellen Wachstum während der Pubertät auf. Dehnungsstreifen werden häufig als lila, rosa oder blaue Streifen in der Haut sichtbar.


Wie gehen Dehnungsstreifen weg?

Dehnungsstreifen verschwinden nicht von selbst, können aber mit der Zeit verblassen und sich etwas zusammenziehen. Wenn du Dehnungsstreifen hast, kannst du deiner Haut mit einem Hautpflegeöl, das pflegende Inhaltsstoffe wie Squalan und Vitamin E enthält, Feuchtigkeit und Elastizität zurückgeben.


Gehen Dehnungsstreifen weg, wenn man abnimmt?

Dehnungsstreifen gehen nicht von allein weg. Wenn du aber abnimmst und Sport mit hautstraffender Wirkung machst, bemerkst du mit etwas Glück, wie sich deine Dehnungsstreifen verbessern. Denk aber daran, dass auch ein schneller und starker Gewichtsverlust zu Dehnungsstreifen führen kann.

Um deine Haut zu pflegen und deine Dehnungsstreifen optisch etwas mehr verschwinden zu lassen, kannst du Body Oil von Australian Bodycare verwenden. Das Hautpflegeöl enthält neben aktivem Teebaumöl mit antibakterieller Wirkung auch feuchtigkeitsspendendes sowie pflegendes Mandel- und Sonnenblumenöl.


Wie entstehen Dehnungsstreifen?

Dehnungsstreifen entstehen, wenn unsere eigentlich enorm elastische Haut so stark gedehnt wird, dass sie dieser Belastung nicht standhalten kann. Bei heftiger Überdehnung verlieren die elastischen Fasern der Haut ihre Elastizität, was dazu führt, dass die Haut reißt. Das äußert sich dann in den typischen Dehnungsstreifen.


Warum entstehen Dehnungsstreifen, wenn man Sport macht?

Wenn man sehr viel Sport treibt und schnell an Gewicht zunimmt, wie es häufig bei Bodybuildern oder Gewichthebern der Fall ist, ist das manchmal zu viel für die Haut. Wenn die Haut schnell und stark gedehnt wird, kann sie reißen – so entstehen Dehnungsstreifen.


Kann man Dehnungsstreifen mit Laser entfernen lassen?

Dehnungsstreifen können mit Hilfe einer Laserbehandlung durch einen Dermatologen entfernt oder sichtbar reduziert werden.
Wenn eine Laserbehandlung nichts für dich ist, kannst du deine Haut und deine Dehnungsstreifen stattdessen mit einem hochwertigen Hautpflegeöl pflegen.


Kann man Dehnungsstreifen vorbeugen?

So wie es keine 100%ig wirksame Behandlung gegen Dehnungsstreifen gibt, gibt es auch keine 100%ig wirksame Prävention. Es kann jedoch helfen, ein gesundes Gewicht zu halten, sich ausgewogen zu ernähren, Sport zu treiben und die Haut mit einer guten Creme, Lotion oder einem Öl zu pflegen.


Kann man Dehnungsstreifen verhindern?

Dehnungsstreifen komplett zu verhindern, kann schwierig sein – selbst, wenn man alles tut, um ihnen vorzubeugen. Denn auch wenn man schlank und gesund ist, kann eine Schwangerschaft Dehnungsstreifen hinterlassen.
Du kannst das Entstehen von Dehnungsstreifen aber minimieren und schon vorhandene Streifen optisch reduzieren, indem du deine Haut täglich mit hochwertigen Produkten pflegst. Body Oil von Australian Bodycare ist für Schwangere und Stillende geeignet.


Wie entstehen Dehnungsstreifen am Po?

Dehnungsstreifen treten am häufigsten dort auf, wo die Haut am stärksten gedehnt wird. Das sind die Stellen, an denen der Körper größere Mengen Fett speichert. Dazu gehört auch der Po.


Wann gehen Dehnungsstreifen weg?

Sobald sie einmal da sind, gehen Dehnungsstreifen leider nicht von allein weg. Man kann aber einiges tun, um die Streifen optisch zu reduzieren. Du kannst zum Beispiel ein Körperöl benutzen, das deine Haut schön und geschmeidig hält.


Wie sehen Dehnungsstreifen aus?

Beginnende Dehnungsstreifen äußern sich als kleine Streifen in der Haut, die blassrosa, -blau oder -lila gefärbt sind. Mit der Zeit können die Streifen stärker sichtbar werden.


Warum bekommt man in der Schwangerschaft Dehnungsstreifen?

Bei Schwangeren treten Dehnungsstreifen auf, weil die Haut durch die sehr plötzliche und starke Gewichtszunahme enorm gedehnt wird.


Warum jucken meine Dehnungsstreifen?

Dehnungsstreifen können etwas jucken. Das ist zwar unangenehm, aber Dehnungsstreifen sind an sich nicht gefährlich. Sie sind ein rein kosmetisches Problem.


Wann werden Dehnungsstreifen weiß?

Dehnungsstreifen, die als blaue, lila oder rosa Streifen in der Haut beginnen, können sich mit der Zeit leicht zusammenziehen, verblassen und zu weniger auffälligen weißen Streifen werden.


Kann man Dehnungsstreifen abdecken?

Es ist schwierig, Dehnungsstreifen abzudecken, aber man kann sie natürlich mit Kleidung oder einem Concealer/Abdeckstift abdecken. Empfehlenswerter ist jedoch, die Streifen durch eine geeignete Behandlung optisch zu reduzieren, damit man sie nicht mehr verstecken braucht.

Mit Body Oil, das mit Mandel-, Sonnenblumenöl und Squalan angereichert ist, versorgst du deine Haut mit Feuchtigkeit und hältst sie elastisch, glatt und schön.


Kann man Dehnungsstreifen wegtrainieren?

Bewegung und Sport können die Haut straffen und sich günstig auf Dehnungsstreifen auswirken, sodass sie weniger wahrnehmbar werden.


Können Dehnungsstreifen weh tun?

Dehnungsstreifen tun normalerweise nicht weh. Sie können aber ein wenig jucken. Wenn du bemerkst, dass deine Dehnungsstreifen schmerzen, solltest du deinen Arzt um Rat fragen.


Darf ich mit Dehnungsstreifen in die Sonne?

Dehnungsstreifen vertragen Sonne gut, sollten ihr aber nur in Maßen ausgesetzt werden – genau wie die Haut an allen andern Körperstellen auch. Und denk an eine gute Sonnencreme, bevor du in die Sonne gehst.