Parodontose: Erfahre mehr zu Behandlung und Vorbeugung

Professionell aktualisiert: 14/3/2022

Parodontose ist kein seltenes Leiden, dennoch möchte man mit ihr lieber keine Bekanntschaft machen. Im Folgenden versuchen wir Dir näher zu bringen, was für eine Art Störung Parodontose ist und wie unsere Zahnpasta und Mundspülung mit Teebaumöl hierbei helfen können.

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Durchgelesen von Anne Thestrup Meimbresse

Apotheker, Klinische Pharmazeutin
Anne hat einen Master in Pharmazie von der Süddänischen Universität, und arbeitet seit einigen Jahren als klinische Pharmazeutin in der Apotheke.Hier berät Sie sowohl Kunden als auch Ärzte über die optimale Anwendung von Arzneimitteln.

Was ist Parodontose?

Du kennst Parodontose möglicherweise unter dem häufig in der Fachsprache verwendeten Namen Parodontitis. Beide Namen stehen für die gleiche Krankheit im Mund, die in Verbindung mit Zahnfleischentzündung entsteht.

Wenn Du längere Zeit unter einer Zahnfleischentzündung leidest, ohne eine Behandlung zu erhalten, kann dies leider in einer Parodontose resultieren. Wenn die Bakterien sich ungestört in Deinem Zahnfleisch aufhalten, tendieren sie dazu, sich auszubreiten. Wenn sie sich bis in die tiefer gelegenen Schichten des Gewebes, sowie die Zahnwurzeln ausbreiten, bezeichnet man dies als Parodontose.

Der Entzündungszustand kann bedeuten, dass das Knochengewebe beschädigt und angegriffen wird, was dazu führen kann, dass Deine Zähne lose werden. Im schlimmsten Fall können die Zähne ausfallen, da ihre Verankerung zu stark beschädigt wurde.

Im folgenden Abschnitt gehen wir näher auf einige Punkte ein:

  • Was sind Symptome von Parodontose?
  • Wie entsteht Parodontose?
  • Wer bekommt Parodontose?
  • Wie kann man Parodontose behandeln?

Wir werden ebenfalls näher darauf eingehen, wie unsere Zahnpasta und Mundspülung mit Teebaumöl Dein treuer Begleiter in Deiner zukünftigen Mundhygiene-Routine werden kann, am Morgen wie am Abend. Denn es gibt eine Vielzahl an Dingen, die Du selbst tun kannst, um Parodontose vorzubeugen.

Darüber hinaus gibt es natürlich bestimmte Symptome, auf die Du aufmerksam sein solltest.

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Was sind Symptome von Parodontose?

Wenn eine Zahnfleischentzündung behandelt wird, kann eine Parodontose einfach umgangen werden. Darum werden wir im Folgenden beschreiben, was Symptome für Zahnfleischentzündung sind, und in diesem Zusammenhang auch für Parodontose.

Das frühe Stadium einer Zahnfleischentzündung

Es gibt gute Gründe dafür aufmerksam zu werden, wenn sich die Farbe Deines Zahnfleischs ändert, oder es plötzlich geschwollen und schmerzhaft wird. Zahnfleischbluten kann ein Zeichen für eine Zahnfleischentzündung sein, weswegen Du hier auf der Hut sein solltest.

Es kann sein, dass das Zahnfleisch blutet, wenn Du Dir die Zähne putzt. Falls Du vor kurzem angefangen hast, Zahnseide zu verwenden, kann das Zahnfleisch auch deswegen während der ersten Male anfangen zu bluten. Das ist ganz normal, sollte jedoch nur für kurze Zeit anhalten.

Deshalb solltest Du aufmerksam bleiben, ob es jedes Mal blutet, wenn Du Zahnseide benutzt. Es kann ebenfalls ein Zeichen für eine Zahnfleischentzündung sein, und wird diese nicht behandelt, kann sie sich zu einer Parodontose entwickeln.

Möglicherweise handelt es sich um Parodontose

Hast Du die obengenannten Symptome übersehen, kann dies in einer Parodontose resultieren. Möglicherweise wirst Du nun feststellen, dass Dein Zahnfleisch geschwollen ist, und Dein Atem unangenehm riecht. Bei Parodontose wirst Du oft einen schlechten Geschmack im Mund und an den Zähnen wahrnehmen, der sich zunehmend einschleicht.

Bei Parodontose entstehen kleine ”Taschen” zwischen Zahnfleisch und Zähnen, und diese können sehr schmerzhaft sein. Wenn Du einige der oben genannten Symptome feststellst, ist es enorm wichtig, dass Du schnellstmöglich Deinen Zahnarzt aufsuchst. Wird dieser Zustand nämlich nicht behandelt, kann es zu Zahnausfall kommen.

Tatsächlich ist es leider möglich eine Parodontose zu entwickeln, ohne dies überhaupt mitzubekommen. Darum solltest Du regelmäßig zum Zahnarzt gehen, um diese und ähnliche Zustände frühzeitig zu entdecken, bevor sie kritisch werden.


Wie entsteht Parodontose?

In unserem Mund herrscht ein natürliches Vorkommen verschiedener Bakterien. Die Bakterien, die sich auf unseren Zähnen ablagern, werden als Plaque bezeichnet. Wenn diese nicht entfernt werden, breiten sie sich über das Zahnfleisch aus, wo im weiteren Verlauf eine Zahnfleischentzündung und daraus resultierend eine Parodontose entstehen kann.

Denn diese Bakterien sorgen dafür, dass sich die „Taschen“ in den Zwischenräumen der Zähne im Zahnfleisch vertiefen. Somit wird Platz für Plaque und Zahnstein geschaffen, um sich in diesen Hohlräumen abzusetzen. Die Entzündung breitet sich dann Stück für Stück weiter aus, und beginnt das Knochengewebe des Kiefers zu zersetzen.

Die primäre Ursache für die Entstehung von Zahnfleischentzündungen ist eine schlechte Mundhygiene.

Parodontose ist keiner bestimmten Gruppe vorbehalten. Tatsächlich ist es so, dass sowohl Zahnfleischentzündung als auch Parodontose recht weit verbreitet sind in unserer Bevölkerung. 9 von 10 werden einmal von einer Zahnfleischentzündung betroffen sein, und 4-5 von 10 werden auch mit Parodontose Erfahrungen machen.


Wer bekommt Parodontose?

Natürlich gibt es Hilfe und Mittel, auf die Du bei Parodontose zurückgreifen kannst. Mehr dazu hier.


Wie kann man Parodontose behandeln?

Wenn es um die Behandlung von Parodontose geht, sagt man, dass Vorbeugung die beste Behandlung ist. Und hier gibt es glücklicherweise Einiges, was Du selbst zur Vorbeugung tun kannst.

Was kannst Du selbst tun, um Parodontose vorzubeugen oder die Entwicklung zu stoppen?

Ein gesunder Mund und eine gute Mundhygiene sind das A und O bei der Vorbeugung von Zahnfleischentzündungen und Parodontose. Darum empfehlen wir 3 einfache Schritte, die Du ganz leicht am Morgen und Abend befolgen kannst.

Putze Deine Zähne

Es ist wichtig dafür zu sorgen, dass Plaque nicht allzu gute Bedingungen erhält, um sich in Deinem Mund auszubreiten. Darum solltest Du Dir zweimal täglich die Zähne putzen. Verwende unsere Zahnpasta mit Teebaumöl, die speziell zur Vorbeugung von Parodontose entwickelt wurde. Achte dabei darauf, in sanften, kreisenden Bewegungen zu putzen. Wenn Du zu hart schrubbst, kann dies den Zahnbelag und das Zahnfleisch schädigen.

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Denke an Zahnseide

Zahnärzte erinnern ständig daran, doch die meisten von uns vergessen es trotzdem. Denke daran Zahnseide zu verwenden. Die Zahnseide kann auch die Stellen erreichen, an die die Zahnbürste nicht kommt. Zahnseide sorgt dafür, die letzten Essensreste zu entfernen und gibt Bakterien somit keine Chance zur Ausbreitung.

Verwende abschließend Mundspülung

Schließe Deine Routine mit unserer Mundspülung ab, die ebenfalls Teebaumöl enthält, das von dem australischen Melaleuca Alternifolia Baum stammt. Die Blätter des Baumes haben antiendzündliche Eigenschaften und werden seit vielen Jahren zur Behandlung von infizierten Wunden verwendet.

Nun hat man aus ihnen das Öl extrahiert, um es in Zahnpasta und Mundspülung zu geben, welches zu einem gesunden Mund verhilft. Mit einer Mundspülung kannst Du darüber hinaus mit einem extra frischen Atem in den Tag starten.

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Medizinische Behandlung

Es ist immer eine gute Idee einen Zahnarzt aufzusuchen, wenn Du im Verdacht bist eine Zahnfleischentzündung oder Parodontose zu entwickeln. Tatsächlich solltest Du regelmäßig Checks bei Deinem Zahnarzt vereinbaren, um sicher zu gehen, dass sich keine bösen Überraschungen unter der Oberfläche verbergen.

Wenn Du Parodontose hast, ist es auch Dein Zahnarzt, der Dir hier helfen sollte. Es kann notwendig sein, am Zahnfleisch zu operieren, um Plaque und Zahnstein zu entfernen, das sich tief in den Taschen und Zwischenräumen der Zähne abgesetzt hat. In manchen Fällen kann auch eine Antibiotika Behandlung nötig sein, dies ist jedoch äußerst selten.

Sprich mit Deinem Zahnarzt und erstellt einen Plan, wie Deine Behandlung zukünftig aussehen soll. Und putze Dir jeden Morgen und Abend die Zähne mit unserer Zahnpasta mit Teebaumöl.

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