Rasurbrand im Intimbereich vermeiden

Der eigenen Ästhetik wegen entscheiden sich viele Frauen für eine Haarentfernung im Intimbereich. Die meist verwendete Methode ist hierbei die herkömmliche Rasur mit einer Rasierklinge. Jedoch können bei dieser Variante der Haarentfernung unerwünschte Folgen wie Rasurbrand, Rasierpickel oder eingewachsene Haare entstehen.

Erfahre im folgenden Artikel, wie Du dies vermeiden kannst, und Deine Bikinizone, glatt und gut gepflegt hälst.

Durchgelesen von Anne Thestrup Meimbresse

Klinische Pharmazeutin, Apotheke Varde
Anne hat einen Master in Pharmazie von der Süddänischen Universitet, und arbeitet seit einigen Jahren als klinische Pharmazeutin in der Apotheke.Hier berät Sie sowohl Kunden als auch Ärzte über die optimale Anwendung von Arzneimitteln.

Was ist Rasurbrand?

Unter dem Begriff Rasurbrand können sich viele Leute möglicherweise nichts Genaues vorstellen. Es handelt sich hierbei nicht, wie der Name vermuten lassen könnte, um eine äußere Verbrennung durch Hitze, sondern um kleine Entzündungen in den Hautporen, die nach einer Rasur entstehen können.


Warum entsteht Rasurbrand?

Wie an allen anderen Stellen des Körpers, an denen man sich rasiert, werden bei der Rasur Poren und Haarfollikel der Haut offengelegt. Sie sind damit extrem leicht zugänglich für unerwünschte Bakterien, die sich in ihnen absetzen und damit für Entzündungen sorgen. Diese Entzündungen werden dann in Form von kleinen, roten Pickeln sichtbar, die unter Umständen auch Juckreiz verursachen können. Hierbei spricht man dann von Rasurbrand.

Die Rasierpickel beeinträchtigen das gewünschte, glatte und ebene Hautbild, und stellen daher für viele ein Problem dar.

Hier findest Du nützliche Tipps und Tricks wie du Rasurbrand und andere unerwünschte Nebeneffekte der Rasur vorbeugen und behandeln kannst.


Was hilft bei Rasurbrand im Intimbereich?

Wie bei allen Hautproblemen gilt auch bei Rasurbrand, dass Vorsorge besser ist, als Nachsorge. Deshalb gilt es, bei der Rasur und Pflege des Intimbereichs gewisse Schritte zu befolgen, um die Entstehung von Rasurbrand zu minimieren.


Die richtige Rasur

Zuerst ist es wichtig, die Haut angemessen auf eine Rasur vorzubereiten. Dazu gehört die Haut zu waschen, von Bakterien zu befreien und weich zu machen. Wasche hierzu zunächst den Intimbereich mit lauwarmem Wasser und verwende zusätzlich ein schonendes Waschgel. Intim Wash von Australian Bodycare ist ein Waschgel speziell für die Verwendung im Intimbereich entwickelt. Es enthält natürliches Teebaumöl, das zur schonenden Reinigung beiträgt, und damit Deine Haut vor der Rasur von Bakterien befreit. Spüle das Waschgel anschließend gründlich ab.

Wenn Du zur eigentlichen Rasur übergehst, ist es wichtig, dass die Haut stets angefeuchtet und weich ist, sodass Du leicht mit der Klinge über die betroffenen Stellen gleiten kannst. Hierzu solltest Du ein Rasiergel verwenden, dass die Rasur noch einfacher macht und die Haut durchgängig weich und angefeuchtet hält. Intim Shave von Australian Bodycare ist ein transparentes Rasiergel, dass es Dir unter anderem ermöglicht zu sehen, welche Stellen bereits rasiert sind. Es enthält natürliches Teebaunöl, dass auch unter der Rasur dafür sorgt, dass die Haut frei von Bakterien ist.

Des Weiteren ist es enorm wichtig, dass du für die Rasur am ganzen Körper stets einen sauberen und scharfen Rasierer verwendest. Alte und abgenutzte Klingen können Schmutz und Bakterien an sich tragen, die die Haut verunreinigen und entzünden, wodurch Rasierpickel, eingewachsene Haare und Rasurbrand entstehen können.

Nach der Strapazierung der Haut durch die Rasur ist es wichtig, dass Du Deiner Haut die Feuchtigkeit und Nährstoffe zurückgibst, die sie braucht. Hierfür solltest Du eine für den Intimbereich geeignete Pflegecreme verwenden. Du kannst hier zum Beispiel Intim Balm von Australian Bodycare benutzen. Basierend auf australischem Teebaumöl, und speziell für die Pflege der empfindlichen Haut im Intimbereich geeignet, sorgt die Creme für eine optimale und bakterienfreie Pflege der Bikinizone nach der Rasur.

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Die richtige Hygiene und Pflege

Über die richtige Technik während der Rasur hinaus, gibt es weitere Tipps, die Du befolgen solltest, um Rasurbrand im Intimbereich vermeiden zu können.

Es ist sehr wichtig, dass Du Deiner Haut zwischen den Rasuren Zeit gibst, sich zu erholen. Wenn Du nach der Rasur kleinere Rötungen und Pickel im Intimbereich bemerkst, verschwinden diese häufig nach ein paar Tagen Schonung von selbst. Deshalb gib Deiner Haut mehrere Tage Pause, bevor Du sie das nächste Mal rasierst.

Des Weiteren solltest Du darauf achten, die sensible Haut im Intimbereich auch an Tagen, an denen Du dich nicht rasierst, angemessen zu waschen und zu pflegen. Hierzu gehört die regelmäßige Reinigung mit einem für den Intimbereich geeigneten Waschgel, sowie das regelmäßige eincremen der betroffenen Stellen mit einer natürlichen Pflegecreme. Die Produkte der Intimpflege Serie von Australian Bodycare basieren alle auf natürlichem, australischen Teebaumöl, und wirken damit schonend und pflegend auf der Haut.


Was tun bei Rasurbrand

Wenn Du die obigen Tipps und Schritte befolgst, verringerst Du bereits stark das Risiko der Entstehung von Rasurbrand und Rasierpickeln im Intimbereich. Solltest Du nach der Intimrasur dennoch Pickel und Rötungen bemerken, gibt es einfache Tricks, die beim Heilen der kleinen Entzündungen helfen.

Zunächst gilt es auch hier, der Hut Ruhe zu gönnen und sie nicht zu häufig hintereinander durch die Rasur zu beanspruchen. Das bedeutet, wenn Du Rasurbrand im Intimbereich bemerkst, solltest Du eine erneute Rasur in den nächsten Tagen vermeiden.

Darüber hinaus solltest Du deine Haut durchgängig gut mit Feuchtigkeit und ausreichender Pflege versorgen. Das bedeutet, dass Du regelmäßig eine geeignete Pflegecreme verwenden solltest. Hierfür empfiehlt sich zum Beispiel Intim Balm von Australian Bodycare, eine Creme, die auf Teebaumöl basiert und speziell für die Pflege des empfindlichen Intimbereichs entwickelt wurde. Sie kann direkt nach der Rasur und in den Folgetagen die Entstehung von Rasierpickeln minimieren, und bei bereits vorhandenem Rasurbrand, zur Heilung der Entzündungen beitragen.

Neben der richtigen Pflege und der Verwendung von geeigneten Pflegeprodukten, ist die Wahl der richtigen Kleidung ebenfalls wichtig, um Rasurbrand zu behandeln. Achte darauf, nicht zu eng sitzende Kleidung und Unterwäsche zu tragen, wenn du Rasurbrand bemerkst, damit Deine Haut atmen kann, und sich die Irritationen regenerieren können.


Rasurbrand an den Beinen und am Rest des Körpers

Wie bereits erwähnt kann Rasurbrand überall am Körper entstehen, wo man sich rasiert. Häufig tritt er bei Frauen nach der Rasur an den Beinen, und bei Männern im Gesicht, nach der Rasur des Bartes auf.

Um Rasurbrand an den Beinen zu vermeiden, gilt es auch hier, bereits vor und während der Rasur, der Entstehung vorzubeugen.

Sorge deshalb dafür, dass Deine Beine durchgängig angefeuchtet und weich sind. Verwende hierzu beispielsweise das Body Wash von Autralian Bodycare, ein Waschgel für den ganzen Körper, basierend auf Teebaumöl. Es erweicht die Haut und ist damit perfekt als vorbereitendes Waschgel vor der Rasur geeignet.

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Wenn Du zur eigentlichen Rasur übergehst, solltest Du immer einen Rasierschaum oder ein Rasiergel verwenden, um die Gefahr von Schnitten durch die Rasierklingen zu vermeiden.

Nach der Rasur solltest Du alle vorhandenen Reste des Rasierschaums gründlich abspülen und die Beine vorsichtig abtrocknen. Hiernach ist es wichtig die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Dafür kannst Du den Body Balm von Australian Bodycare verwenden, der Deine Haut schonend pflegt und durch den Inhalt von natürlichem Teebaumöl auch vor Bakterien und somit Entzündungen, die zu Rasurbrand führen, schützt.

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Neben der Rasur und ausreichender Pflege empfiehlt es sich auch, die Beine regelmäßig zu peelen. Durch das Verwenden eines Peelings, wie das Australian Bodycare Body Scrub, werden abgestorbene Hautzellen von der obersten Hautschicht entfernt, wodurch die Entstehung von eingewachsenen Haaren und Pickeln ebenfalls verringert wird.

Wenn Du die oben genannten Tipps und Tricks beachtest, und auf eine ausreichende Hygiene und Pflege deiner Haut sowohl im Intimbereich als auch am Rest des Körpers beachtest, steht einem glatten, haarfreien Hautbild, und damit der Bikinisaison, nichts mehr im Wege.

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