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Brennen im Unterleib - wie man Brennen im Unterleib vermeiden kann

Professionell aktualisiert: 28/8/2023

Brennen und ein brennendes Gefühl im Unterbauch ist ein unangenehmer Zustand, den die meisten Frauen irgendwann einmal erleben. Es gibt viele Ursachen für Brennen im Unterleib - einige können schwerwiegend sein, während andere weniger schwerwiegend sind. Das Brennen wird häufig mit Blasenentzündungen und Vaginalpilz in Verbindung gebracht, es kann aber auch eine Scheidenreizung sein, zum Beispiel nach dem Sex. Was aber auch immer die Ursache für das Brennen ist, es ist ein lästiges Problem, gegen das Du etwas unternehmen solltest. Erfahre mehr darüber, wie Du das unangenehme Brennen im Unterleib loswerden kannst.

Durchgelesen von Anne Thestrup Meimbresse

Apothekerin, Klinische Pharmazeutin
Anne absolvierte ihren Master in Pharmazie an der Süddänischen Universität (SDU) und arbeitet seit einigen Jahren als klinische Pharmazeutin in der Apotheke. Hier berät sie sowohl Kunden als auch Ärzte über die optimale Anwendung von Arzneimitteln.

Wie fühlt sich das Brennen im Genitalbereich an?

Wenn Du ein Brennen in Deiner Vagina spürst, solltest Du es immer ernst nehmen. Es ist das Signal Deines Körpers, dass etwas nicht in Ordnung ist, sei es eine Reizung oder eine Infektion im Intimbereich. Viele Frauen haben keine Zweifel, wenn sie ein brennendes Gefühl im Unterleib verspüren.

Der Bereich um die Vagina, d. h. die Vagina selbst, der Venushügel und die Schamlippen, fühlt sich heiß, brennend und sehr unangenehm an. Es besteht kein Zweifel, dass Brennen im Genitalbereich ein lästiger Zustand ist, der so schnell wie möglich behandelt werden sollte.

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Ursachen für Brennen im Unterleib

Es gibt viele Gründe für ein Brennen im Unterleib. Einige davon erfordern ärztliche Hilfe, während andere zu Hause behandelt werden können.

Ein brennendes Gefühl im Unterleib kann ein Symptom für eine Scheideninfektion sein. Es kann sich zum Beispiel um eine Pilzinfektion handeln, die einen weit verbreiteten und starken Juckreiz verursacht. Vaginalpilz wird auch oft von vermehrtem Scheidenausfluss mit einer bröckligen Konsistenz begleitet.

 Eine andere Ursache kann eine bakterielle Infektion wie Gonorrhoe und Chlamydien sein. Das Brennen tritt häufig beim Wasserlassen auf.

Tatsächlich ist das Brennen im Genitalbereich aber oft nur ein Symptom für Trockenheit und Reizungen im Intimbereich - und es kann aus vielen verschiedenen Gründen auftreten.


Brennen im Unterleib während der Schwangerschaft

Viele schwangere Frauen verspüren während der Schwangerschaft ein brennendes Gefühl im Unterleib. Manche haben ein leichtes Brennen, andere ein starkes Brennen. Bei der ersten Schwangerschaft kann es zu einem Brennen im Unterleib kommen, aber als Zweit- oder Drittgebärende verspürst Du möglicherweise keine brennenden Beschwerden.

Brennen im Unterleib während der Schwangerschaft ist normal und kann darauf zurückzuführen sein, dass die Schleimhäute aufgrund der hormonellen Auswirkungen der Schwangerschaft besonders anfällig und empfindlich werden. Sie brauchen also weder um sich selbst noch um das Baby zu fürchten, auch wenn es ein unangenehmer Zustand ist. Auch der Geschlechtsverkehr kann schmerzhaft sein, da die trockenen Schleimhäute leicht einreißen und bluten.

Wenn sich Deine Schleimhäute nicht trocken anfühlen und Deine Scheide nicht gerötet und gereizt ist, kann ein brennendes Gefühl im Unterbauch auch durch eine Pilzinfektion in der Scheide verursacht werden. Schwangere Frauen haben aufgrund der erhöhten Hormonproduktion ein dreimal höheres Risiko, eine vaginale Hefepilzinfektion zu bekommen. Wenn Du während der Schwangerschaft ein Brennen verspürst, solltest Du Dich ebenfalls an Deinen Arzt wenden und um Rat fragen.


Was sind Reizungen im Intimbereich?

Ellenbogen, Knie, Fersen und Knöchel sind oft trocken und gereizt. Aber trockene, gereizte Haut kann überall am Körper auftreten - auch im Intimbereich. Trockene Haut ist anfälliger für Schnitte und Wunden, was zu schwerem Unbehagen und einem brennenden, stechenden Gefühl führen kann.

Reizungen im Intimbereich treten auf, wenn der Bereich in und um die Vagina trocken ist. Wenn eine Frau in die Pubertät kommt, produzieren ihre Eierstöcke Östrogen - und zwar bis zur Menopause. Die Östrogenproduktion sorgt dafür, dass die Vaginalschleimhaut feucht wird, weshalb die meisten Frauen eine geringe Menge an Vaginalausfluss haben. Vaginaler Ausfluss ist eine natürliche Art der Selbstreinigung der Vagina und dient gleichzeitig als natürliches Gleitmittel beim Sex.

Brennen im Unterleib nach dem Geschlechtsverkehr

Manchmal produziert die Vagina nicht genügend Scheidenausfluss, was zu einer unangenehmen Scheidentrockenheit führt. Dies sorgt für ein brennendes Gefühl im Unterleib, das beim Geschlechtsverkehr besonders ausgeprägt ist, wenn die Haut der Reibung ausgesetzt ist. Geschlechtsverkehr und Scheidentrockenheit sind keine angenehme Erfahrung und Du bist besonders anfällig für Scheidenrisse.

Vaginale Trockenheit kann aber auch bei alltäglichen Aktivitäten stören. Das Problem kann alle Altersgruppen betreffen, ist aber nach der Menopause besonders ausgeprägt. Aber auch Frauen, die die Antibabypille oder andere Medikamente einnehmen, können ein trockenes, gereiztes und brennendes Gefühl im Unterbauch verspüren.

Lese weiter, um herauszufinden, wie Du das Brennen im Unterleib behandeln kannst.

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Behandlung von Juckreiz und Brennen

Juckreiz und Trockenheit im Intimbereich können in den meisten Fällen mit der richtigen Behandlung gebessert werden und ganz verschwinden. Sie erfordern nicht das gleiche Maß an starken Medikamenten und anderen Behandlungen, sondern können mit guter häuslicher Pflege behandelt werden. Verwende zum Beispiel das Femigel von Australian Bodycare, das Trockenheit und Brennen im Genitalbereich um die äußeren Genitalien herum lindert. In kurzer Zeit verschafft das Gel Linderung, indem es den natürlichen Feuchtigkeitshaushalt wiederherstellt, sodass Juckreiz, Reizungen und Trockenheit verschwinden.

Femigel ist ein hormonfreies Gel auf Wasserbasis, welches reich an dem Wirkstoff Teebaumöl ist, der für seine antiseptischen und antibakteriellen Eigenschaften bekannt ist. Der empfindliche Intimbereich ist besonders anfällig für bakterielle Angriffe, die zu einer ungesunden und gereizten Vaginalflora führen können. Mit dem Gel schaffst Du jedoch eine schützende und feuchtigkeitsspendende Barriere.

Wie oft Du Femigel anwenden sollst, hängt von Deinen Beschwerden ab. Bei leichtem Brennen und Trockenheit reicht es aus, das Gel alle drei Tage anzuwenden, während schwere Fälle eine tägliche Behandlung erfordern, bei der Du das Gel zweimal täglich auf Deinen Intimbereich aufträgst. Achte darauf, den Scheideneingang vor dem Auftragen des Gels leicht mit einer Intimseife zu waschen. Du musst Dir keine Sorgen um Produkte oder ähnliches machen - Femigel ist dermatologisch und gynäkologisch getestet und frei von Parabenen. Die natürlichen Wirkstoffe sind daher auch bei täglicher Anwendung völlig unbedenklich. Dies gilt sogar für die empfindlichsten Hautstellen am Scheideneingang.

Was zeigen die klinischen Ergebnisse?

Femigel wurde in einer 4-wöchigen klinischen Studie getestet. In der Studie berichteten 9 von 10 Frauen, dass das Gel Juckreiz und Brennen im Genitalbereich linderte. Die Ergebnisse zeigten Folgendes:

  • 100 % der Frauen sagen, dass Femigel den Juckreiz entfernt.
  • 94 % der Frauen sagen, dass Femigel die Trockenheit bekämpft.
  • 94 % der Frauen sagen, dass Femigel die Reizung mindert.
  • 88 % der Frauen sagen, dass Femigel unerwünschten Geruch beseitigt.

 Die überwiegende Mehrheit der Frauen in der Studie erfuhr also eine Linderung von Juckreiz, Trockenheit und Irritationen im Genitalbereich. Ein weiterer Vorteil ist, dass Femigel auch die Geruchsbildung lindert. Viele Frauen leiden unter Vaginalgeruch. Alle Frauen haben einen leichten Vaginalgeruch - das ist ganz natürlich. Wenn der Geruch jedoch stärker und ausgeprägter wird, kann er sehr störend und irritierend sein. 

Zur optimalen Vorbeugung und Behandlung von Scheidenbrennen empfiehlt es sich, Femigel mit Femi daily und Intim Wash zu ergänzen, einer Intimcreme und Intimseife, die ebenfalls wirksam das Scheidenbrennen reduzieren. Die Kombination der beiden Produkte bietet der Haut die besten Voraussetzungen für die Aufrechterhaltung eines natürlichen Feuchtigkeitsniveaus, während die Haut gesund bleibt und unerwünschten Bakterien vorgebeugt wird.

Wenn Du mit Trockenheit zu kämpfen hast, ist das Gel eine große Hilfe. Du kannst Dir aber auch weiterhelfen, indem Du täglich Beckenbodenübungen machst oder für regelmäßige sexuelle Aktivität sorgst. Dadurch wird die Blutzirkulation in Deinem Genitalbereich erhöht, so dass die Vaginalschleimhäute besser befeuchtet werden können.

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Brennen im Unterleib mindert den Sexualtrieb

Eine trockene und brennende Vagina nach dem Sex tut nicht nur weh. Es kann auch dazu beitragen, dass Dein Sexualleben ins Stocken gerät. Es ist verständlich, dass der Sexualtrieb sinkt, wenn der Geschlechtsverkehr mit Schmerzen statt mit Lust verbunden ist. Schließlich soll Sex ja nicht wehtun. Dennoch ist dies bei vielen Frauen jeden Alters der Fall - und führt oft zu Frustration.

In erster Linie ist es wichtig, ein langes und gründliches Vorspiel zu haben. Das gilt für alle Frauen, vor allem, wenn Du bereits mit Scheidentrockenheit zu kämpfen hast. Es dauert eine Weile, bis der Scheideneingang ausreichend befeuchtet ist, deshalb ist es wichtig, dass Du und Dein/e Partner/in sich die nötige Zeit nehmen. Wenn Du das nicht tust, kann es schnell zu Schmerzen, Rissen und Blutungen am Scheideneingang kommen.

Wenn Du immer noch nicht ausreichend befeuchtet bist, kannst Du Dir mit Intim Glide helfen lassen. Dieses Gel spendet viel Feuchtigkeit, um den Schmerz in Lust zu verwandeln. Intim Glide ist auf Wasserbasis und enthält antibakterielle Eigenschaften aus Teebaumöl - so bist Du gut vor Juckreiz und Reizungen geschützt, die viele Frauen beim Sex erleben. Das heißt, es beruhigt und lindert Irritationen und Brennen erheblich.

Da es leichter gleitet, erhältst Du auch Deinen Sexualtrieb zurück.


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