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3 Dinge, die du über Dehnungsstreifen sicher nicht weißt

Du weißt sicher, dass Dehnungsstreifen helle Streifen in der Haut sind. Und du weißt sicher auch, dass viele sie Tigerstreifen nennen. Aber wusstest du, dass bis zu 90 % aller Schwangeren durch den schnell wachsenden Bauch davon betroffen sind?

Hier sind 3 Dinge, die du garantiert nicht über Dehnungsstreifen wusstest. Und du bekommst auch einen Tipp, wie du Haut mit Dehnungsstreifen pflegst.   

Wusstest du ...

1) Auch Männer bekommen Dehnungsstreifen

Dehnungsstreifen sind nicht allein Frauen vorbehalten. Tigerstreifen können jeden treffen – ganz gleich, welches Geschlecht. Männer (und Frauen) können Dehnungsstreifen bekommen, wenn sie viel trainieren und die Muskeln plötzlich schnell wachsen. Auch bei einer schnellen Gewichtszunahme, einem Gewichtsverlust oder im Wachstumsalter kann man davon betroffen sein.

2) Dehnungsstreifen treten auch bei schlanken Personen auf

Auch wenn Dehnungsstreifen meist mit Gewichtszunahme in Verbindung gebracht werden, entstehen sie nicht immer aus diesem Grund. Dehnungsstreifen haben auch hormonelle Ursachen. Das kann in Verbindung mit der Pubertät, einer Schwangerschaft oder bei einer Hormonbehandlung sein.

Auch wenn du schlank bist, kannst du durchaus Dehnungsstreifen bekommen.

3) Deine Genetik spielt eine große Rolle

Wenn deine Mutter (oder dein Vater) Dehnungsstreifen hat, bekommst du höchstwahrscheinlich auch welche. Denn die Wahrscheinlichkeit, Dehnungsstreifen zu bilden, ist auch genetisch bedingt.

 

So pflegst du deine Dehnungsstreifen

Auch wenn Dehnungsstreifen normal und vollkommen ungefährlich sind, kannst du ihr Erscheinungsbild verbessern. Am besten verwendest du gute und fettspendende Produkte, die das gesunde Strahlen der Haut hervorheben.

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